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Wissenswertes

Die Familiengeschichte der "FRANA"

ist bis heute leider noch im dunkeln der Altvorderen verborgen.
Bis jetzt älteste Funde aus Deutschland im 12ten Jahrhundert (siehe unten) weisen auf eine Berufsbezeichnung im altfriesischen hin. Frana = Schulz, Dorfschulz, Ortsvorsteher.

Bei König WENZEL II - aus dem Geschlecht der Luxemburger - der in Nürnberg am 26.02.1361 geboren wurde, wird ein Maler erwähnt der die älteste deutsche Bibel bebilderte, "Meister FRANA", nicht bekannt ist ob das der Familienname ist.
Auch gab es in Italien zwei Maler, nach Altri artisti aus www.valleseriana.bg.it/cultura/

Luigi Frana (Alzano Lombardo 1874 - Alzano Lombardo 1949) und
Michele Frana (Gandino 1881 - Gandino 1963),


Den ältesten Frana den ich bis jetzt gefunden habe, ist Frantz Frana geb. ca. 1650 gestorben 1698 aus Deutsch Branitz in Mähren, Tschechien. Derzeit leben ca. 700-850 "Frana´s" Weltweit.

Bei meinen bisherigen Funden sind unterschiedliche Schreibweisen aufgetaucht,

ab ca. 1830 festgelegt in Tschechien:
Frana, Frána, Franá, Frano, Frané, Fráňa und Frey

vor 1830
Frey, Freyn, Fray, Frayn, Frayna, Frein, Frain, Fraina, Frann, Frannin, Frania

auch gab es änderungen von
Vrana nach Frana oder
Wran(n)a zu Frana

oder auch von
Frana nach Vrana und/oder zu Wrana, siehe hierzu unter Hilfen.

Es gibt in Tschechien zwei Hauptstämme von Frana

  Einmal der Stamm Fráňa oder Frana aus Mähren im Umkreis von Mährisch Kromau  (Rakschitz), Stadt Kaunitz (Dolni Kounice), Mährisch Branitz (Moravsky Branice), Deutsch Branitz (Nove Branice), Jeseram (Jezram-Marsovice), Dobrinsko, Unter Dubian (Dolni Dubnany), Jamolitz (Jamolice), Gubschitz (Kubsice)




und


  ein Stamm in Böhmen Pilsen-Nord, Tremosna, Obora, Kasnejov, Plasy, Ondrejov von hier kommt der Stamm in
Amerika geschrieben Frána.

  Bis jetzt war es mir noch nicht möglich die einzelnen Familien zusammen zu führen, da  mir noch genaue Daten fehlen.

Da ich auf der Suche nach meinen Vorfahren bin, möchte ich Sie bitten mir mehr über Ihre und eventuell meine (unsere) Vorfahren mitzuteilen.

Es soll das Projekt "FRANA - WELTWEIT" entstehen unter www.Frana-Online.de

aus
http://www.rzuser.uni-hd.de/~cd2/drw/e/le/utsc/huld/leutschuld.htm


Datierung: um 1100 (Hs. 1464) Fundstelle: WesterlauwersR. I 152
Textarchiv: WesterlauwersR. I 152
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Belegtext: thi mon mei enes deis thria haweddeda dwa: mon sla ande vif neda ande stela, and ne thor fella novder liudskelde ni
frana bon [ein Mann kann an einem Tage 3 Hauptverbrechen begehen: einen Mann erschlagen u. eine Frau vergewaltigen u. stehlen, und braucht weder Brüche an das Volk noch Bannbuße an den Frana zu zahlen]
Datierung: um 1300 Fundstelle: HunsingoR. 46
Textarchiv: HunsingoR. 46
Datierung: 1. Hälfte 15. Jh. Fundstelle: FivelgoR. 36
Textarchiv: FivelgoR. 36

aus

http://lehre.hki.uni-koeln.de/drw-cgi/kleioc?_kleioprot=0010KlDRW&_1=datendig&cat2use=tasiglen&execterm=HunsingoR.&seite=108

HunsingoR. 108

[XV. FORMEL FÜR DIEBSTAHLSKLAGEN]


[1] "Ik spreke iu to fon tha liudum end fon tha
frana end fon thisse selua monne, ther J hir ursien end urhered hebbat on thisse liudwrpena warue, thet hi mi sine spreka befel and wel and min word ieth, thet J ewele dedenend riuchte, thet J him toforen an thiaues lestum be slepandere thiade end be vnwissa wakandum end breken sin hus uta in end therto sin inreste helde end urstelen him sines godes alsa god sa fif end fiftech merka, thera merka ec bi achta enzum, thera enzena ec bi tuintega penningum.
[[1] "Im Namen des Volkes und des
Frana und dieses Mannes, von dem Ihr in dieser einberufenen Volksversammlung gesehen und gehört habt, daß er mir seine Klage übertrug und sich völlig zu meinem Worte bekennt, klage ich Euch an, daß Ihr nach dem Rechte übel getan habt, indem Ihr in Diebes Weise, während das Volk schlief und es ungewiß war, ob jemand wachte, zu ihm gegangen seid und von außen sein Haus und dazu noch seine zuinnerst darin stehende Truhe aufgebrochen und ihm von seinem Gute im Werte von fünfundfünfzig Mark gestohlen habt, die Mark zu je acht Unzen, die Unze zu je zwanzig Pfennigen.]

[2] Ther breki on thene leida liudfrethe, ther biracht end bigripen was mith wedde end mith worde end thes frana allerhageste bon end iuue haudlesne. End biwene mi thes, thet J hiude te dei seelen tha thiwede witherweddia end there thiwede bote, alsa ik se iu tosocht hebbe, pent end pennegad mith alsadena penningum, sa ther end tha londe send ieueend genzie, therma cu end corn mitheield. Tha seeli on thera liuda wera brenzia end on thes
frana end on thes clageres.
[[2] Dadurch habt Ihr den gebotenen Volksfrieden gebrochen, der beschlossen und festgesetzt war mit Gelöbnis und Wort und dem allerhöchsten Banne des Frana und (bei Strafe) Eurer Halslösungssumme. Und ich erwarte, daß Ihr am heutigen Tage geloben werdet, das Gestohlene wiederzugeben und die Diebstahlsbuße (zu zahlen), wie ich sie gerichtlich von Euch gefordert habe, beigetrieben und gezahlt in solchen Pfennigen, wie sie im Lande gang und gäbe sind, mit denen man Kuh und Korn bezahlt. Die sollt Ihr dem Volke und dem
Frana und dem Kläger übergeben.]

nur zwei Beispiele
 

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